Angstpatienten

Wenn Sie beim Gedanken an den Zahnarzt Herzklopfen bekommen, sind Sie nicht allein. Viele unserer Patienten kamen mit großer Angst und kommen heute ganz entspannt. Das Wichtigste dabei: Sie bestimmen das Tempo.

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Erst reden, dann behandeln

Beim ersten Termin muss gar nichts passieren. Wir lernen uns kennen, Sie erzählen uns, was Ihnen Angst macht, und wir erklären Ihnen jeden Schritt, bevor er passiert. Auf dem Anamnesebogen können Sie Ihre Angst auf einer Skala einschätzen. So wissen wir von Anfang an Bescheid.

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Sanfte Technik

Mit dem Laser können viele Behandlungen ohne das typische Bohrgeräusch und oft mit weniger Betäubung erfolgen. Moderne, sehr feine Nadeln und eine oberflächliche Betäubung vorab machen auch die Spritze kaum spürbar.

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Stoppzeichen vereinbaren

Wir vereinbaren ein Handzeichen. Heben Sie die Hand, hören wir sofort auf. Dieses Gefühl von Kontrolle nimmt vielen Patienten schon einen großen Teil der Angst.

So läuft die Behandlung ab

  1. 1Kennenlerngespräch ohne Behandlung
  2. 2Untersuchung in Ihrem Tempo
  3. 3Plan in kleinen Schritten
  4. 4Sanfte Behandlung mit Pausen

Häufige Fragen

Ich schäme mich für den Zustand meiner Zähne.

Das müssen Sie nicht. Wir urteilen nicht, wir helfen. Jeder Tag, an dem Sie kommen, ist ein guter Tag.

Kann ich jemanden mitbringen?

Sehr gern. Eine vertraute Person an Ihrer Seite kann viel Ruhe geben.

Gibt es auch Behandlung in Narkose?

Sprechen Sie uns darauf an. Wir besprechen gemeinsam, welche Möglichkeiten es für Sie gibt. Oft ist eine Narkose gar nicht nötig.

Diese Informationen ersetzen keine persönliche Beratung. Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam in der Praxis.

Haben Sie Fragen zu dieser Behandlung?

Schreiben Sie uns per WhatsApp oder rufen Sie an. Wir beraten Sie gern persönlich.

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